Über uns

An unserem Standort in Homberg (Ohm) stellen wir seit 1956 Schleifmaschinen in unterschiedlichen Varianten sowie Zubehöre für diese Maschinen her. Heute zählt eine Vielzahl an Präzisions-Flach-, -Profil-, -Rund- und -Rundtischschleifmaschinen zu unserem Portfolio. Als zuverlässiger Partner rund um den Schleifprozess beliefern wir deutschland- und europaweit Kunden von Handwerks- und Ausbildungsbetrieben bis hin zur Automobilzulieferindustrie.

Ob in der Fertigung von Einzelteilen oder in Serienproduktionen: Unsere Maschinen behalten ihren Kundennutzen sowie ihre Wirtschaftlichkeit und Präzision über ein langes Maschinenleben. Davon zeugen die über 12.000 gelieferten Einheiten aus unserem Hause. Unser Traditionsbetrieb, heute in vierter Generation geführt, produziert baukastenorientiert eine Vielzahl an Maschinenvarianten. Das modulare Konzept erlaubt vielfältige Kombinationen von Steuerungs- und Antriebstechnik mit unterschiedlichen Maschinenmechaniken.

Alle Maschinen werden spezifisch auf Kundenwunsch gebaut und gleichermaßen mit großer handwerklicher Sorgfalt fertiggestellt. Unsere Mannschaft aus über 80 Mitarbeitern in den unterschiedlichen Fachbereichen ist stets bestrebt, gemeinsam mit unseren Kunden die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Als vorrangig kundenorientiert aufgestellte Firma unterstützen wir unsere Kunden durch Dienstleistungen von der Inbetriebnahme und Schulung über die technologische Unterstützung bis hin zu Wartung und Reparatur. Mit hoher Innovationskraft werden unsere Maschinen kontinuierlich weiterentwickelt. Neueste Forschungserkenntnisse fließen zeitnah in unsere Maschinenkonzepte ein.

1956

Gründung der Firma ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH durch Herrn Jakob Koch am Standort in Homberg (Ohm).

Herstellung der Flachschleifmaschine Typ SW 4/5 in Lizenz der Firma ELB Schliff in Babenhausen, weiterhin von Stellgetrieben und Abrichtapparaten ebenfalls für ELB Schliff.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1959

Anbau des Gusshofs und der Halle 2.

Erweiterung des Fertigungsprogramms um die SW 3.

1960

Erhebliche Erweiterung des Maschinenparks zur Bearbeitung von Maschinenteilen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1962

Firmeneintritt von Herrn Horst Geibel, Schwiegersohn von Herrn Jakob Koch.

1965

Weitere Erweiterung der Halle 2 bis zu „der Michelbach“, dem kleinen Bachlauf, der unser Firmengelände kreuzt.

Auslieferung der 1000. Schleifmaschine im Mai.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1969

Horst Geibel wird Prokurist der ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH.

Anbau der Halle 3 und somit bedeutende Vergrößerung der Produktionsfläche.

1970

Jakob Koch verstirbt im Alter von nur 64 Jahren.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1971

Horst Geibel wird zum Geschäftsführer bestellt.

Erweiterung der Fertigungstechnologien um das Schleifen von Maschinenständern und Führungsbahnen durch eine SWD 020 Führungsbahnschleifmaschine.

1972

Eintritt von Herrn Edgar Hotz als zweiter Gesellschafter-Geschäftsführer bei ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1973

Versuch der Diversifizierung des Produktprogramms von ELB-Werkzeug- und Maschinenbau GmbH durch den Bau von Magnetspannplatten, Hochdruckreinigern und Papierdruckmaschinen.

1974

Aufbau des zusätzlichen Standbeins „Maschinenüberholungen“ zur Sicherung der Auslastungssituation.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1977

Vorstellung des neu entwickelten und bis heute im Einsatz befindlichen elektromechanischen Zahnriementischantriebs für Flachschleifmaschinen.

1979

Anbau der Blechschlosserei und Lackiererei.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1980

Gründung der Firma Geibel & Hotz GmbH.

1983

Eintritt von Dipl.-Ing. Thomas Levin als Entwicklungs- und Vertriebsingenieur in die Geibel & Hotz GmbH.

Markteinführung der FS 40, der ersten Geibel & Hotz eigenen Flachschleifmaschinenkonstruktion mit einem Arbeitsbereich von 400 x 200 mm.

Bild der FS 40 mit einem Arbeitsbereich von 400 x 200 mm

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1986

Erweiterung des Geibel & Hotz-Maschinenprogramms um die FS 50 mit einem Arbeitsbereich von 500 x 250 mm.

1987-1988

Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1989

In einer strategischen Allianz mit einem spanischen Marktbegleiter wird der Maschinenbaukasten um Flachschleifmaschinen bis zu einem Arbeitsbereich von 2.000 x 600 mm erweitert. Aus diesem Baukasten wird das europaweit vertriebene Maschinenprogramm „HK Orion“ gefertigt.

1993

Schwierige Wirtschaftslage im Werkzeugmaschinenbau in Deutschland. Der Konkurs droht. Horst Geibel, Thomas Levin und Dr. Michael Militzer erarbeiten ein Rettungskonzept. Durch Umstrukturierung und Verkleinerung kann der drohende Konkurs abgewendet werden.

Dr. Michael Militzer wird Gesellschafter der Geibel & Hotz GmbH, Horst Geibel und Thomas Levin werden geschäftsführende Gesellschafter.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1993

Einführung innovativer technischer Neuerungen wie des Wälzringgewindetriebs als elektromechanischer Tischantrieb sowie von der neuen Steuerungsvarianten „SL“ und „CNC“.

Stabilisierung einer Beschaffungskette mit weltweiten Lieferanten; enorme Verschlankung des Montageablaufs zur Fertigstellung der Maschinen.

1997

Präsentation der ersten Geibel & Hotz-Rundschleifmaschine auf der Weltleitmesse „EMO“ in Hannover.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1999

Ausscheiden von Horst Geibel als geschäftsführendem Gesellschafter. Dr. Michael Militzer übernimmt gemeinsam mit Thomas Levin die Geschäftsführung.

2001

Vorstellung der weltweit ersten Flachschleifmaschine mit B&R-Steuerungshardware.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

2006

Einweihung des letzten Hallenneubaus und grundsätzliche Überarbeitung der Produktionslogistik.

2011

Eintritt von Felipe Levin in die Firma Geibel & Hotz GmbH.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

2012

Konsequente Einführung von neuen Sicherheitslösungen an Maschinensteuerungen zur Beantwortung der erweiterten Forderungen des Normwesens.

2013

Felipe Levin wird Gesellschafter der Geibel & Hotz GmbH.

Thomas Levin scheidet nach 30 Berufsjahren und 20 Jahren als Geschäftsführer bei Geibel & Hotz GmbH aus.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

2014

Erweiterung des Maschinenbaukastens um die Baureihe RTV, Rundtischschleifmaschinen mit vertikaler Schleifspindelanordnung.

Bild einer Rundtischschleifmaschine mit vertikaler Schleifspindelanordnung

 
 

2020